Ackermann: Kollaps, Krankenhaus!


Laut Medienberichten, u. a. in der Online-Ausgabe der Welt erlitt der Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, gestern Abend einen Kreislaufkollaps. Er habe sich unwohl gefühlt, sei ins Krankenhaus eingeliefert worden, inzwischen aber wieder wohlauf. Es war die Völlerei das Essen beim Neujahrsempfang, das den Kollaps ausgelöst habe, und keinesfalls der größte Verlust aller Zeiten in der Geschichte der Deutschen Bank, den man kurz zuvor hatte einräumen müssen.

Ja, nee, is klar. Wenn man bei so einem Essen den Mund zu voll nimmt, kann man schon einmal etwas in die falsche Kehle bekommen, das einem dann sauer aufstößt. Damit der kleine Mann da draußen gar nicht erst anstrebt, auch eines Tages mit Geld um sich werfen zu wollen und bei Empfängen zu prassen, ist es gut zu erfahren, dass einem da schlecht werden kann und deshalb lieber zu Hause auf dem Sofa bei Bütterkes mit Käse und Gürkchen bleiben sollte.

Übrigens habe ich letzte Woche eine zu große Portion Selleriepüree erwischt und hatte am nächsten Morgen Flitzekacke, aber inzwischen geht es mir wieder bestens – nur für den Fall, dass Magenverstimmungen inzwischen einer Meldepflicht bei den Medien unterliegen.

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9 Antworten to “Ackermann: Kollaps, Krankenhaus!”

  1. entegutallesgut Says:

    Vermutlich hat er die Sushi-Stäbchen nicht ordentlich gebissen und im Ganzen runtergeschluckt. Das flutscht eben nicht so wie ein Leerverkauf.

    Wie geht es denn unserem Rennschifahrer in Jena?

  2. buchstaeblich Says:

    Das Gedächtnis hakt wohl noch, Althaus kommt erstmal in die Reha – sowas dauert ja, bis alles wieder rund läuft.

    Der Ackermann hat vielleicht in seiner Gier etwas verwechselt, seine Zigarre geschluckt und das Sushi zu rauchen versucht.

  3. Gina Says:

    Komisch, kam gar nicht in den Nachrichten?!

  4. buchstaeblich Says:

    Doch, den ganzen Tag auf Ente-n-TV.

  5. the rufus Says:

    Ackermann oder Ackersmann?😆

  6. zimtapfel Says:

    Tjaja, wenn der Gegenwind gar zu heftig weht, dann würde ich mich manchmal auch gern einfach mal krank ins Bett legen und mir die Decke übern Kopf ziehen. Doch, kann ich verstehen.

  7. buchstaeblich Says:

    Aber würden wir uns deswegen den Magen verderben und uns in ein unbequemes Krankenhausbett legen?

  8. Petra Says:

    Wir haben in Frankreich für so etwas Methode: Gänsefeder in den Hals. Für alle, die ihn nicht voll genug bekommen können.

  9. Gina Says:

    Bett ist Bett. Und Herr A. dürfte erstklassig liegen…

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