Posts Tagged ‘Internet’

Papstinteressierte werden durchgewinkt

4. Mai 2010

…. nämlich hinüber zu Das nagelneue Testament, wo heute die Musik spielt.

Gehen Sie nur schon vor, liebe Leser, ich bin dann auch gleich da!

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Stand der Dinge

29. Januar 2009

Soll ich mir nun ein Ständchen singen? Happy Birthday to me, oder so?

Blödsinn – ich habe nicht Geburtstag und Blogs werden nicht geboren.

Heute vor einem Jahr war ich äußerst verwirrt, die ersten Schritte ins Bloggerdasein waren recht hilflos und praktisch komplett orientierungsfrei, und bis ich die Struktur dieses Dings halbwegs kapiert hatte, ging einige Zeit ins Land.

Ínzwischen, 319 Einträge und 3953 Kommentare später, ist es mir wichtig, meinen Senf zur Welt abzulassen und im Internet für Interessierte zu hinterlegen: Da stört er mich dann auch nicht mehr so bei meinen anderen täglichen Verrichtungen.

Ein Jahr lang Gift verspritzt, gebasht, gemeckert und viel Spaß dabei gehabt – da trifft es sich doch ganz wunderbar, dass ich ausgerechnet jetzt ein nicht abschlagbares Angebot bekam.

Ab sofort bin ich zweifach im Blogiversum unterwegs, denn ich wurde berufen, als Mitauteuse schreibend tätig zu sein (liebe Kinder, das heißt in echt Mit-Autorin, aber die Tante ist adrenalintrunken) für ein funkelndes Kleinod, das sich anschickt, Karriere in der Bloggerwelt zu machen, weil es so schön schockierend ist. Also, nicht für mich. Aber für manch Andere(n). Denn der dortige Gründer hat sich vorgenommen, eine olle Kamelle neu zu erfinden:

Das nagelneue Testament.

Und ich soll mithelfen. Wer mich also sucht und hier nicht findet, der kann künftig nachschauen, ob ich nebenan Dienst schiebe.

Keine Ahnung

7. Januar 2009

Nennt man die  Mitgliederschaft einer Online-Gemeinde eigentlich Elektroherde?

Oder besteht eine Elektroherde aus batteriebetriebenen Schafen?

Manchmal weiß ich einfach nicht so recht.

Ungewohnt unkreativ

11. November 2008

… bin ich, dabei könnte mein Leben so schön sein!

Aber seit am Wochenende mein Lieblingsspielzeug, der Schoßrechner, den Festplattentod starb, bin ich gnörzig. Was nützt einem das schönste Ersatzgerät, wenn es kein Touchpad hat, und man aber trotzdem ständig mit dem Finger dort herumprockelt, wo es sein sollte? Außerdem sind neue Tasten doof. Meine vom Tippen blankgescheuerten Lieblingsbuchstaben e und d und ihre Freunde fehlen mir: So kann doch kein Mensch vernünftig sinnfreien Schwachfug verzapfen und misanthropisch mosern, verdammte Hacke.

Liebe Schoßrechnerhersteller: Ein roter Gummipopel im Tastenbrett ist kein Ersatz für ein Mausersatz-Touchpad!

Ich bitte aus gegebenem Anlass meine treue Internetgemeinde, mir die Daumen zu drücken, dass das andere Lieblingsspielzeug, dass auf seinen Einsatz wartet, bitte ,bitte schnell endlich doch den Weg ins WWW kapiert, bevor meine cerebrale Festplatte am Datenoverkill kollabiert!

Und möge meine alte Festplatte in der Festplattenhölle dafür schmoren, dass sie mich so schändlich und unangemeldet für immer verlassen hat, die Kröte, die elendigliche, Himmeherrgottsacklzement, Dreck dreckerter.

Gern geschehen, Internet!

4. November 2008

Die Situation um unseren Noch-Verkehrsminister Tiefensee, „Mr. Bahn“ Mehdorn und die Situation des gemeinen ICE als solchem machte es erforderlich, heute ein wenig Dampf abzulassen.

Wie ich dank Rüdiger soeben feststellen durfte, habe ich ich vor lauter Brass ein neues Wort erfunden:

Ticketdickicht© .

Ich war nach dem Tippen erstaunt, was ich da getippt hatte, und habe es einfach mal staunend stehenlassen, aber Rüdiger war vorhin regelrecht fasziniert, wenn man seinem Kommentar glauben darf. Darf man, glaube ich.

Jedenfalls habe ich vorhin einmal nachgeschaut, was die Suchmaschine dazu sagt:

Ticketdickicht© taugt nicht nur als Zungenbrecher und für die Überprüfung von Nüchternheitszuständen bei Verkehrskontrollen, es ist auch so einmalig, dass der Suchmaschinenriese nur mein Blog ausspuckt, wenn man ihn danach fragt.

(Fast) Jeder, der das Wort künftig benutzt, wird sich zu mir und zum heutigen Tag zurückverfolgen lassen – ist das klasse?

Es ist zwar nicht das erste Mal, dass mir dergleichen gelingt, aber ich liebe es immer wieder!

Gibt es so etwas wie Blogiquette?

24. Juli 2008

Vorneweg: Ich weiß es nicht – ich habe nicht recherchiert.
Nööö, ich habe jetzt auch nicht alle Blogs dieser Welt gelesen.
Aber ich lese so einige. Quer durch den Garten, nicht sehr systematisch, warum auch? Schließlich ist es eine Freizeitbeschäftigung – für mich jedenfalls.

Für das, worum es mir heute geht, habe ich jetzt keine 25 Suchmaschinen mit elf Trillionen Treffern auf Lager, die ich hier zu verlinken hätte. Ich gebe jetzt einfach gar kein Beispiel für das, was mir gerade über die Leber krabbelt – ich bin ja nicht lebensmüde!

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R. I. P.

14. Juli 2008

Ruhe sanft, mein Internet, aber es ist sooo süß von Dir, posthum eine Torte zum Leichenschmaus zu schicken! Auch wenn Du es mit der OrthograVieh nicht so hast, aber das hatten 3/4 deiner Benutzer ja auch nicht.

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Das Internet ist tot!

14. Juli 2008

Vorhin lief im Fernsehen eine Programmvorschau für Spiegel-TV.

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Lebensberatung im Internet

19. Mai 2008

Dass man sich selbst eine rhetorische Frage innerhalb eines Blog-Artikels stellt, ist mir ja nicht fremd.
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Neues aus Balkonien

16. Mai 2008

Nachdem ich mich in meinem ersten Beitrag hier gefragt habe, was ich hier eigentlich tue, haben sich die Dinge erhellend weiterentwickelt.
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