Posts Tagged ‘Amerika’

1 treuer Leser in den USA?

2. September 2015

USA lesen mitFast täglich, wenn ich in meine Statistik schaue, sehe ich:

1 Aufruf aus den Vereinigten Staaten:

Hallo, NSA? Seid Ihr das?

Falls es aber doch nicht die NSA ist:
Pass mal auf Barack, so wird das nichts!

1. Ich bin glücklich verheiratet,
2. Du doch auch!
3. Iss‘ lieber mal was!
4. Ich habe auch gar keine Zeit, ich muss erst mal was essen.

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Merkel-Anfrage wg. Guttenberg

10. Juni 2011

So, nun will er es uns also geben, der Guttenberg. Wenn wir ihn wegen seiner Abschmierereien nicht mehr lieb haben und er obendrein die StA am Hals hat, dann geht er eben! Aus is‘!, äh: USA is‘. Also, das Ziel. Jedenfalls vielleicht. Da, wo er hinwill, mit Sack und Pack Christiane Steffi. Möglicherweise. Oder England. Keine Ahnung, aber vor Schuljahresbeginn. Auswanderungsvorbereitung via Doku-Soap, hä?

Für Jahre will er weg! Ins Sabbatical! In echt, jetzt. Dann geht er eben. Dass ihn ja keiner zurückhalten möge, er ist wild und fest entschlossen.

Das kommt mir aber bekannt vor. Dergleichen sah ich schon an anderer Stelle:

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Kalendernotiz Amtsantritt Obama

20. Januar 2009

Notiz von mir an mich:
Nicht vergessen, morgens vor dem Einschalten des Fernsehers einen Eimer unters Gerät zu stellen – Barack Obama tritt in den USA das Präsidentenamt an.

So, wie sich die heilige Familie in den letzten Monaten in den Medien präsentiert hat, wird es Sülz regnen zuhauf – das ist nicht gut fürs Laminat.

Sicher, Obama ist das Bessere, was den USA passieren konnte. Ob man nun Richtung McCain oder Richtung Ms. Clinton schielt.

Aber die Peinlichkeiten um Oma, Hundchen, Leibwächter seine Oma, Töchterleins und die mild- und wohltätige Gattin dieser so perfektinszenierten Superfamilie schnüren einem den Hals zu und machen einen verdammt schalen Geschmack beim Gedanken an das, was da noch kommen mag: Fremdschämen kündigt sich an.

Oh, oh, wenn da ein Patzer passieren sollte. Oder irgendwer doch noch irgendwas auspackt. Hoffentlich lässt er keine Praktikantinnen ins Büro. Und nicht, dass sich irgendwelches Fitnesstrainingspersonal in den Weg des Heilands legt.

Sollte bei irgendeiner Fernsehübertragung jemand aus dem Obama-Clan mit den Schultern wackeln, wird es wohl daran liegen, dass das beginnende Flügelwachstum einen leichten Juckreiz auslöst, nicht wahr.

Na, dann singen wir morgen früh nachher fein zusammen unser Liedchen für den Heilsbringer:

‚t is the starlet Obama! Oh, long may he wave
o’er the land of the fee where your gun makes you safe.

Nein, da fehlt kein r, das ist so gemein(t).

Ich gönne der afroamerikanischen Bevölkerung in den USA von Herzen, einen afroamerikanischen Präsidenten feiern zu dürfen. Aber wenn ich ganz ehrlich bin: Ich hätte denen etwas Besseres gewünscht.
Nicht so ein Klischee wie aus einem Disney-Themenpark.

Denn wenn ich im Fernsehen oder in der Zeitung (jaha, man kann das Wort Medien auch einmal auslassen!) Familienfotos von den Obamas sehe, meine ich immer, Pluto, Donald, Bambi und Cinderella drumherum stehen zu sehen.

Auch ein kluger Spruch zum Thema.

US-Präsident Obama

5. November 2008

Noch freut Barack Obama sich bestimmt wie Bolle über seinen Sieg und den Einzug ins US-Präsidentenamt.

Aber wie lange wird es dauern, bis er eines Morgens im Weißen Haus aufwacht und sich vorkommt wie auf die Stimmgabel gespießt?

Just another Ami

27. Juni 2008

Barrack Obama findet, das Gericht hat unrecht und Kinderschänder gehören totgemacht, wenn sie sechs oder acht Jahre alte Kinder vergewaltigen.
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