Obama macht Hollywood-Anleihe!


Präsident Obama will bis zum Ende seiner ersten Amtszeit die Neuverschuldung der USA halbieren.
Dafür werde er jeden einzelnen Posten im Budget überprüfen.
Sagt er.

Das kommt einem doch bekannt vor, oder?

Herrlich, Barrack Obama gibt der Welt den Dave Kovic!

Zur Erklärung:
Im Film holt Kevin Kline als Dave Kovic, Präsidentendouble und Arbeitsvermittler, der für den verschlaganfallten echten Präsidenten einspringen muss, einen Buchhalter aus seiner Klientenkartei zu Hilfe, der das US-Budget Posten für Posten überprüft, um überflüssige Kostenfaktoren zu streichen, damit er eine Jugendeinrichtung retten kann, die sonst keine staatlichen Gelder mehr bekommen hätte.

Nachdem es in Amerika schon mehrfach Schauspieler gab, die sich in der Politik versuchten, haben sie dort nun einen Politiker, der sich bei Hollywood-Produktionen bedient auf der Suche nach einer Methode, das nationale Budget in den Griff zu bekommen, um die Finanzkrise zu überstehen.

Aber wer, der diesen Film kennt, hätte seiner Zeit bei der berühmten Budget-Szene nicht gedacht: „Keine üble Idee, das sollten echte Politiker tatsächlich einmal machen.“

Hoffen wir mal bloß, dass Filmautor Gary Ross den Präsidenten nicht wegen Verletzung des Urheberrechts verklagt.

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7 Antworten to “Obama macht Hollywood-Anleihe!”

  1. Stephan Heinrich Says:

    Es gibt Leute die bewegen etwas. Und es gibt solche, die sehen zu, wie Andere etwas bewegen. Und dann gibt es noch die dritte Sorte, die in Allem und Jedem vor allem das Negative sehen.

    Wozu gehört der maskierte Autor dieses Artikels?

  2. buchstaeblich Says:

    Zu den amüsementfreudigen Misanthropen, die in jeder Buchstabensuppe die Pointe finden?
    Wer weiß.
    Heißer Tipp: „Der“ Autor verfügt über kein Drittbein. Aber offensichtlich habe ich Sie mit meinem Artikelchen sehr bewegt …
    Und wenn Sie nun etwas zu raten haben, wird Ihnen der Tag wenigstens nicht langweilig.

  3. Perlenschwein Says:

    Solange Barack O. wie versprochen die Steuern der Leute mit mehr als 250.000 US$ pro Jahr anhebt, kann er meinetwegen als Harvey der unsichtbare weiße Hase auftreten.

    Und das Foto auf Ihrer Webseite, Herr Heinrich, erfüllt meiner Meinung nach den Tatbestand der schweren Körperverletzung.

  4. buchstaeblich Says:

    Perlenschwein,
    stimmt.
    Übrigens ist es mir eigentlich wurscht, wo Politiker ihre Ideen beziehen, solange es gute Ideen sind.
    (flüstert kichernd)
    Aber niedlich ist das schon!

    Außerdem muss man dergleichen aussprechen. Wenn hochbezahlte Berater von Politikern nicht gebacken kriegen, was ein Popcorn-Kinostreifen schon Anfang der 90er vorgemacht hat und was eigentlich jede Hausfrau weiß, dann hofft man, dass irgendwer mit heißen Wangen die rhetorische Klatsche bekommt. Nämlich all die, die trotz Bergen von Geld auf so glorreich simple Ideen nie kamen, also sog. Consultants.

  5. buchstaeblich Says:

    Sind Sie jetzt fertig mit Ihren Werbeeinblendungen?

  6. Stephan Heinrich Says:

    @Perlenschwein: Na dann werden Sie als redlicher Lästerer bestimmt schon eine Anzeige erstatte haben.
    @buchstablich: Na wenigsten hat es (das Autor) ein Stäbchen im Namen. Vielleicht sind die Consultants eben schon auf die Idee gekommen. Nur verraten habe sie nichts. Vielleicht weil das Geld immer noch nicht genug war.

    Letztlich sind Gnome ohne Namen nur Feiglinge. Das weiß man seit Rumpelstilzchen.

  7. Stephan Heinrich Says:

    Bin ich?

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