Keine Ahnung


Nennt man die  Mitgliederschaft einer Online-Gemeinde eigentlich Elektroherde?

Oder besteht eine Elektroherde aus batteriebetriebenen Schafen?

Manchmal weiß ich einfach nicht so recht.

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35 Antworten to “Keine Ahnung”

  1. carluv Says:

    Eine Elektroherde besteht aus unter einer Überlandleitung grasenden Schafen. Der Elektrosmog macht die Wolle flauschig, aber das Fleisch total ungesund.
    Nicht zu verwechseln: Der Elektroherdentrieb. Der ist ein Phänomen der heutigen Zeit, aber leider noch total unerforscht.
    Ein noch nicht anerkanntes Krankheitsbild ist die abnorme Elektroherdentriebbefriedigung, als Ceranitis noch unbekannt, aber als Love-Parade schon oft Thema der Medien und der Stadtreinigung gewesen.
    Gut, dass solche Sachen endlich mal zur Sprache kommen!

  2. buchstaeblich Says:

    Es musste ja endlich einmal angesprochen werden – dafür sind heikle Themen schließlich da.

  3. hape42 Says:

    …Elektroherd
    …batteriebetriebenen Schafen?

    Und schon bin ich bei:
    „Do Androids Dream of Electric Sheep?“ ein toller Roman von Philip K. Dick der später von Ridley Scott zu Blade Runner verwurstelt wurde…

    Vielen Dank für den Anstoss zum Rauskramen der längst vorloren geglaubten Erinnerungen …

    Den muss ich mal wieder lesen :mrgreen:

  4. buchstaeblich Says:

    Ich sehe schon – es gibt nichts Neues unter der Sonne.

  5. Gina Says:

    Als Gemeinde, politische Gemeinde oder Kommune bezeichnet man diejenigen Gebietskörperschaften, die im öffentlich-verwaltungsmäßigen Aufbau von Staaten die kleinste räumlich-administrative, also politisch-geographische Entität darstellen. Das entspricht der LAU-2-Ebene der Europäischen Union.

    steht in Wikipedia. Ich hätt’s nicht besser ausdrücken können. Will sagen: Eine Onlinegemeinde ist per definitionem keine. Von daher weise ich die Ausgangsfragestellung aufgrund mangelhafter wissenschaftlicher Grundlage zurück. Oder so. Oder auch: Keine Ahnung.

  6. Community endlich eingedeutscht « 63mg Says:

    […] buchstäblich […]

  7. Silencer Says:

    Und noch eine Frage: Wenn es elektrische Schafe sind, träumen Androiden von ihnen?

  8. Silencer Says:

    Ach, da war Hape schneller…

  9. buchstaeblich Says:

    Ja, ja, die Jungs und ihre Jungslektüre.

  10. weltdeswissens Says:

    Eigentlich ist eine Elektroherde die Gruppe junger Menschen, die zur elektronischen Musik eines Plattenauflegers tanzt 😀

  11. buchstaeblich Says:

    Plattenaufleger? Ich dachte, das sei ein Anhänger für den Transport von Rigipsplatten in größeren Mengen.

  12. weltdeswissens Says:

    Transporter? Ich dachte, das sind die Menschen, die gerne Züge beobachten.

  13. weltdeswissens Says:

    Müde? Ist das nicht ein griechischer Buchstabe?

  14. buchstaeblich Says:

    Nein, das war Mythos. Die Griechen enden immer auf os, daher auch die berühmte Domestos-Platte in jedem griechischen Verköstigungstempel.

  15. sevenjobs Says:

    Wau, nur Boris Becker schlägt schneller zurück: das ist ja hier fast wie im chat!

  16. weltdeswissens Says:

    Domestos-Platte? Dazu bitte ein bisschen Griechischen Wein 😀

  17. weltdeswissens Says:

    :lol:Darauf einen Ouzo 😀 Hellas!

  18. buchstaeblich Says:

    Ja, das gibt ohnehin wieder Patientenanfragen, die nur im Suff zu ertragen sein werden.

  19. weltdeswissens Says:

    Sie meinen, falls jemand nach Känguruhklöten sucht?

  20. buchstaeblich Says:

    Oder nach elektrischen Kriechischen.

  21. Doktor Pé Says:

    Wobei man die Kriechischen meist uebersieht und drauftritt. Ein Plattenaufleger ist uebrigens ein Perueckenverkaeufer, weil er auf die Platten was auflegt. Sie haben ja alle keine Ahnung.
    Und Elektroherde ist ein Ausdruck aus dem Kurpfaelzischen, gerichtet an eine Ansammlung von Tieren. Und drueckt den Wunsch aus, dass diese Tiere am neuen Zaun / Salzstein / Walnusseis lecken sollen: Ey, leck dro, Herde!

    Wobei Walnusseis: kriegt man das jetzt nur noch aus Japan, weil die sich mit dem Argument des „wissenschaftlichen Interesses“ dem Walfangverbot entziehen?

  22. lakritze Says:

    Und ich dachte immer, eine Elektroherde bestehe aus Kabeljauen. Und Zitteraalen. Da sieh mal einer an.

  23. buchstaeblich Says:

    Walnusseis mit ganzen, rohen Nüssen wären eine prima Alternative fürs Dschungelcamp.

    War Kabeljauen nicht dieses Fachwort für das Janken von Popmusik à la gequälte Katze in Mikrofone? Also, sowas wie diese Anette Liasan macht?

  24. Gina Says:

    Haben Wale Nüsse? Sind Biologen hier? Oder Frank Schätzing?

  25. buchstaeblich Says:

    Wale haben Nüsse, die der Biologe auch Hoden nennt – damit machen sie dann viele neue kleine Wale – unter anderem deshalb, weil Wale schon bei der Geburt recht groß sind, und der Klapperstorch sie nicht im Schnabel tragen könnte.
    http://www.zeno.org/Meyers-1905/A/Wale

  26. Gina Says:

    Ho… Oh! Nicht meine Baustelle.

    Nur, um meine Bildung weiter zu verbessern: Gilt die Arbeitsverweigerung der Störche auch bei Elefanten, Seekühen und schwarzen Mambas?

  27. buchstaeblich Says:

    Elefanten vermehren sich nach ausgiebigem Berüsseln via Hodengedöns, aber das nur, damit Kamerateams in Zoos etwas zu Filmen haben. Seekühe wachsen natürlich als Früchte in den Samenkapseln von Seegras heran.
    Schwarze Mambas entstehen, wenn man grüne Mambas warten lässt, bis sie schwarz werden.

  28. Doktor Pé Says:

    Schwarze Mamas soll es ganz viele in Afrika geben, habe ich gehoert.

    Aber was mich interessieren wuerde: Stoerche fressen Froesche, wie vermehren die sich dann? Ich meine, das kann doch normalerweise nicht lange gut gehen mit der Entschuldigung „beim Transport verlorengegangen…“

  29. buchstaeblich Says:

    Frösche dürfen nur von adipösen Störchinnen auf Diät bzw. von magersüchtigen (aber nicht bulimischen, wegen der Sauerei) Störchinnen gebracht werden.

  30. carluv Says:

    Noch hat kein Frosch von der Reklamation berichten können…

  31. lakritze Says:

    Also — Frösche glauben doch nicht an den Klapperstorch! Die bringen ihre Fröschen aus dem Handelshof mit.

  32. lakritze Says:

    +ch für die Fröschchen.

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