Wenn …


Wenn ich jetzt nicht hier wäre, sondern auf der Insel mit den vielen Batiklappen, dann wüsste ich schon, wo ich heute Abend speiste:

Die bessere Küche im Valle Gran Rey

Schlemmen und Meer mit grandioser Aussicht!

Weil ich da aber zur Zeit nicht bin, träume ich ein wenig von Zackenbarsch mit Kapernsauce, Pimientos al ajillo, den weltbesten Steaks der ganzen Insel und vom Sonnenuntergang auf der Außengalerie der Casa Simon.

Und bevor ich jetzt richtig hungrig werde, schenke ich allen Schwitzenden noch eine erfrischende Welle:

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12 Antworten to “Wenn …”

  1. wortteufel Says:

    Danke. Jetzt hab ich nicht nur Hunger, sondern viel auch Schwimmen.

  2. Silencer Says:

    Danke für die Welle. Jetzt ist mein ganzer Schreibtisch nass. Ein Luftzug hät´s auch getan.

  3. buchstaeblich Says:

    Kann man es Euch eigentlich je Recht machen?

  4. carluv Says:

    Jetzt habe ich kurz überlegt: Was für Klappen? Und was ist Bati?
    Wahrscheinlich bin ich noch verstört vom Wartungsfenster.

  5. buchstaeblich Says:

    Also: Ein Bati ist in Ostindien ein Docht, weil es aber mit der Erleuchtung auch auf La Gomera nicht immer so ganz _klappen_ will, nennt man es Batiklappen, wenn im Obergeschoss ein wenig Dunkel vorherrscht.

    Damit man mangelnde Helligkeit gleich von Weitem erkennt, kleiden sich die Mitglieder dieser Kaste in Batiklappen, denn am gebatikten Lappen erkennt jeder: Hier wird noch an der Erleuchtung gearbeitet.

  6. carluv Says:

    Danke für die prompte Erleuchtung!

  7. Schildmaid Says:

    Vielen herzlichen Dank für die Welle, die hat ja so gut getan! 🙂
    In den Batiklappen hat sich mein Hirn auch erst verheddert, aber deine Erklärung leuchtet ein.

    (holt pfeifend den Feudel…)

  8. buchstaeblich Says:

    Wer das Szenario ein wenig genauer braucht:
    https://buchstaeblich.wordpress.com/2008/05/27/maria-in-valle-gran-rey/

  9. the rufus Says:

    Das kühlt – fein, danke ❗

  10. Michi Says:

    Da – meine Brille! Genau im Wellenkamm!

  11. buchstaeblich Says:

    Und die armen Pinguine müssen in der gefährlichen Brandung danach tauchen – pfff! Das ist so rücksichtslos.

  12. Werner Says:

    Hallo, tolles Blog und schöne Bilder sind dabei. Viele Grüße, Werner

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