Das Gerangel um den Bahnhof in Stuttgart lässt in mir den Gedanken aufkommen, dass sich der Kopfbahnhof zum Kropfbahnhof entwickelt.
Auf welche Weise und für wen, wird sich zeigen.
Das Gerangel um den Bahnhof in Stuttgart lässt in mir den Gedanken aufkommen, dass sich der Kopfbahnhof zum Kropfbahnhof entwickelt.
Auf welche Weise und für wen, wird sich zeigen.
Wahrscheinlich brauche ich eine Quantenheilung (1).
(1) Da, wo ich herkomme, sind Quanten nämlich Füße. Nach dem Sport, speziell im Sommer, riechen diese nicht sonderlich viel besser als wenn Esoterik versucht, sich bei den Physikern mit aufregend klingenden Wörtern einzudecken.
Wenn ich dergleichen lese, tun mir obendrein die Augen weh und ich muss meine Tränenkanäle mit ordentlich Lachtränen spülen.
Im VIKAS-Lexikon der Esoterik tauchen die Quanten und ihre Heiler zwar noch nicht auf, auch nicht unter Fußpflege, aber das wird sich bestimmt bald ändern, dort ist man ja für Vorschläge und Inspirationen immer sehr dankbar.
Manchmal macht man sehr merkwürdige Feststellungen.
Vor einer Ewigkeit wirklich langer Zeit habe ich hier einen Text über beriffsstutzige, rechthaberische Senioren Methusalem mit Religions-Bashing- Inhalt veröffentlicht, wohl wissend, dass ich damit der Google-Welt das Wort „Welt-Sauerkraut-Tag“ geschenkt habe, das stimmt wirklich, schauen Sie nur nach.
Aber heute fand ich in der Liste mit den Suchbegriffen, durch die mein Blog gefunden wurde, fast genau dieses Wort: welt sauerkrauttag.
Gut, mit den OrthograViechereien hat es mancheiner nicht so, ist ja nicht so schlimm. Aber wie kommt irgendwo da draußen jemand auf die Idee, nach meinem Wort zu suchen?
Na, egal, Leser ist Leser, was immer er/sie wollte, nun denkt er/sie wahrscheinlich anders über Senioren, Weihnachten und Sauerkraut.
… wenn er dann auf „Staatsbesuch“ auf Kosten Deutschlands nach Deutschland zu kommen geruht.
In Freiburg wird er tolle Mode zu sehen bekommen. Bei seiner Vorliebe für schicke Schuhe wird er sicherlich von Herzen erfreut sein, auch einmal schöne T-Shirts angucken zu dürfen.
Ansonsten hatte ich ja vor einiger Zeit bereits Vorschläge gemacht, den Papstbesuch zu einem besonderen Event zu machen, aber sicher werden sich andere kreative Köpfe noch mehr Gedanken machen. Ein bißchen Zeit ist ja noch – das wird schon!
Für alle Freunde von Eso-Dingsbums und Eso-Gedöns:
Eso-Ulk ist ein wundervoller Ponyhof für den Eso-Bash-Genuss zwischendurch und am Stück! Mit gutgespitzter Tastatur bekommt man dort genau das, was der Name verspricht.
Von Spökenkiekerei über Homöoschallalie bis Astrolügie – dort steht fässerweise Kakao zum Durchziehen, deshalb habe ich dies Meisterwerk mal gleich auf die Blogrolle genommen.
Noch mehr davon auch hier auf wordpress: Stattschamanen.
Über das Doppel-Attentat in Norwegen wird derzeit in den Medien und den dazugehörigen Kommentarspalten dermaßen viel Kaffeesatzleserei betrieben, dass ich hier zum Thema demonstrativ schweige. Viele Menschen starben, denen wilde Spekulationen gewiss nicht mehr helfen. Ein Fall für die Justiz.
Über das Ableben von Amy Winehouse enthalte ich mich jeglichen Betroffenheitsgelabers. Alkohol und Drogen können die Lebenserwartung verkürzen.
Zu allererst gehen von hier aus Gratulationen an Frau Neid und die Frauen-Nationalelf: 4:2 – Respekt!
Was wird aber immer noch von Vielen in der Medienlandschaft lamentiert über kickende Frauen, sich verpfeifende Schirinnen (hätten wir voriges Jahr die Fehlpfeifer bei der Herren-WM etwa gegen Frauen austauschen sollen, hä?).
Dabei sind doch auch ganz andere Fußball-Bilder in Deutschland unterwegs, ob im TV beim Rudelgucken die Männer mitfeiern, oder hier vor Ort die echten Fußballkerle, die sich im Vereinsheim vor die Leinwand hocken (letztens war ich dort die einzige Frau, die hätten also gar nicht müssen!) und gucken und jubeln.
Aber die Frauen-WM hat noch einen ganz anderen, angenehmen Nebeneffekt mit sich gebracht. Entdeckte ich doch im Rahmen einer Feldforschung im Ramschladen gut sortierten Fachhandel etwas Feines für Frauen, deren Gatten sich vielleicht nicht so vorbildlich aufführen wie der meine (Männer sind eben doch nicht alle gleich):
Die Ehefrauen-Grundausstattung als zeitloses Accessoire fürs ganze Jahr!
Der klassische Fußballgucker komme mir jetzt nicht damit, dass das doch klassische Ausstattungsmerkmale für zwei verschiedene, auf dem (weiterlesen…)
Alles, was er anfasst, wird zu Goldt, dachte ich beim Lesen dieses gelben Buches namens Zimbo.
Denn jeglichem Gegenstand, jeglichem Ereignis, dessen sich Max Goldt in diesem Buch annimmt, drückt er mit seinem Erzählstil einen komplett eigenen Stempel auf.
(weiterlesen…)
… dieweil sie mit Geräusch verbunden.
Der Spruch ist alt und abgenutzt wie eine ausgetretene Fußmatte, entbehrt aber nicht einen nicht unerheblichen Kern Wahrheit.*
Vor allem, wenn sie einen ungefragt ereilt. So wie hier gerade, wo in der Nachbarschaft irgendwer sein Blasinstrument zur Geräuscherzeugung nötig. Kann derjenige nicht sein Fenster zumachen beim Üben?
Dem Klang nach scheint es sich um irgendeines der typischen zur Erzeugung bayrischer Blasmusik benötigten Instrumente zu handeln. Warum will man so etwas lernen? Ich weiß es nicht. Unsereins wollte früher Gitarre lernen. Oder E-Bass. Naja.
Die Klänge erzeugen allerdings Erinnerungen an einen meiner älteren Texte, der sich mit genau diesem Thema – nämlich der unbestellten Beschallung – beschäftigt, auch wenn das dort vorkommende Didgeridoo in der bayrischen Blasmusik nicht vorkommt. Ein bisschen Gnade kennt Bayern dann ja doch.
* Das versteckte Osterei wurde erfolgreich gelöst von Himmelhoch!
Sie hat gut aufgepasst: Natürlich muss es wegen des Geitivs heißen „entbehrt aber nicht eines nicht unerheblichen Kerns Wahrheit.“