Was mit meinem Benehmen los ist? Gar nichts.
Nur hatte eine österreichische Brauerei wohl einige Probleme, den Namen “Fucking Hell” für ihr Produkt genehmigt zu bekommen.
Aber dann ging es doch, ist der Name doch kein schlimmer Fluch, sondern bezeichnet lediglich, dass es sich um ein Helles aus dem schönen Örtchen Fucking handelt.
Trotzdem ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass das Gebräu aufgrund seines spannenden Namens bei der jüngeren Generation ein (un-)ziemlicher Hit wird – schließlich kann man die Dinge missverstehen, wie man will.
Nun, wenn die lieben Kleinen ab 16 den Vodka mit der Gummibärchenbrause stehen lassen, um stattdessen ein Fucking Hell zu trinken, dann wäre das ja immerhin ein Fortschritt. Das mit dem Komasaufen ist ja heutzutage sehr relativ.
Tags: Bier
31. März 2010 um 8:44 pm |
auch bei dir noch einmal, ein herzlichen dank für den teuflischen beitrag
31. März 2010 um 9:25 pm |
Siehste, da bin ich vor ein paar Wochen noch durchgefahren, nettes kleines Dörfchen und jetzt noch mit eigenem Bier. Nett.
3. April 2010 um 1:34 am |
[...] via Buchstäblich [...]
5. April 2010 um 1:58 pm |
Kein Aprilscherz? Dann wird das mein neues Lieblingsbier
5. April 2010 um 6:51 pm |
Wirklich kein Aprilscherz: Im wunderschönen Fucking (mit u) in Österreich wird Hell(es) gebraut.
Prost alle miteinander.