… im kunsthysterischen Museum …
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Tags: Kunst, Museum, Versprecher
This entry was posted on 29. März 2010 at 2:32 pm and is filed under All-Gemein, Weiß man 's?. Du kannst den Antworten zu diesem Eintrag mit Hilfe des RSS-2.0-Feeds folgen.
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30. März 2010 um 6:55 am |
sicher, dass das ein Versprecher ist?
Manche Kunst kann beim Betrachten echt hysterisch machen
gucken->schreien->weglaufen
30. März 2010 um 1:14 pm |
Offenbaren Versprecher nicht oftmals unsere tiefsten, geheimsten Gedanken?!
30. März 2010 um 2:18 pm |
Meinst Du jetzt die Freudschen?
Da hatte ich auch mal einen:
Ich hab bedient, hatte ein Tablett voller Getränke, beugte mich zu einem Mann runter, der was bestellt hatte, hielt im das Tablett hin und sagte:
“Holen Sie sich einen runter!”
30. März 2010 um 3:11 pm |
Genau. Der klassische Lapsus linguae.
Nicht nur der Wunsch ist Vater des Gedankens, die wahre Meinung ist die Mutter der Versprecher.
Also: Vielleicht.
30. März 2010 um 3:34 pm |
Ehrlich, ich glaube nicht, dass ich das bei dem hätte sehen wollen…
30. März 2010 um 4:20 pm |
Sicher nicht. Aber gehe ich recht in der Annahme, dass es ein eher unangenehmer Kunde war? Dann könnte der Satz einem LMaA oder einem “Boah, Fraggle, geh’ Pickel ausdrücken!” an Bedeutung gleichkommen können.
Nur, dass das Unterbewusstsein aufgepasst hat und einen lustig-missverständlichen Satz hat durch den Benimm-Filter rutschen lassen.
30. März 2010 um 4:52 pm |
jaaa, klar doch! So wirds gewesen sein. Man bin ich geschickt! *schulterklopf”
30. März 2010 um 7:41 pm |
Also ich hätte den Satz: “Holen Sie sich einen runter!” auch im Sinne von “Und wenn Sie der letzte Mann auf Erden wären…” interpretiert. Der Typ hat vermutlich monatelang keinen mehr hochgekriegt.
31. März 2010 um 6:29 am |
Jetzt bin ich auch noch Schuld an den Erektionsstörungen nach denen bei mir andauern gegoogelt wird….
31. März 2010 um 3:10 pm |
Und spätestens ab jetzt wird auch bei mir nach Erektionsstörungen gegoogelt!
rolandschwarzer,
wenn der Kerl wirklich so unangenehm war, wird es keine Frau gegeben haben, die das hätte bemängeln können.
31. März 2010 um 6:58 pm |
@verhaltensoriginell: Aber nein, übernehmen Sie für so was bloß nie die Verantwortung! Der Typ hat wahrscheinlich nur gekriegt was er verdient hat.
@buchstäblich: Tschuldigung. *streutAscheaufsHaupt*
1. April 2010 um 6:28 am |
ah, ja das Karma ist schuld! Recht so, manchmal sind Esoterikausreden eben doch die besten
3. April 2010 um 6:04 pm |
Was für ein toller Versprecher! Darf ich das Wort haben?
5. April 2010 um 6:29 pm |
karu02,
aber selbstverständlich!
Ich schreibe solche lingualen Entgleisungen doch öffentlich auf, um sie mit der ganzen Welt zu teilen.
Nur für den Fall, dass Sie ein Vermögen damit zu machen gedenken, gehe ich stillschweigend davon aus, dass wir teilen.
6. April 2010 um 8:02 pm |
“Diese Kirche wird Restaurant.”
-Frank
6. April 2010 um 8:54 pm |
[...] Versprecher des Tages « Buchstaeblich seltsam! [...]
7. April 2010 um 1:02 pm |
Auch sehr schön, Frank!
Im letzten Kanaren-Urlaub gehört:
“Mann, hier ist ja wirklich alles voller Algarven!”
(Agaven waren gemeint)
Running-Gag während der gesamten Reisezeit daraufhin:
“Hier stehen wirklich an jeder Ecke Portugiesen herum!”
7. April 2010 um 6:25 pm |
Mein Lieblingsversprecher ist immernoch dereiner Kollegin, die dauernd sagt: “Mann das ist wirklich eine Syphilisarbeit.” Ich habe mich bisher nicht getraut sie zu korregieren.
7. April 2010 um 6:58 pm |
Ach, dergleichen wird viel zu oft hochsterilisiert (sic!). Die Kollegin kann für eine Korrektur nur dankbar sein. Gut, es gibt einen Tag lang heiße Bäckchen, aber dann wird sie sich nie wieder blamieren und dafür darf sie dankbar sein. Der Hinweis muss ja nicht vor versammelter Mannschaft erfolgen.
9. April 2010 um 2:20 pm |
Gegen Versprecheritis gibt es doch homopathische Arzneimittel!
9. April 2010 um 3:03 pm |
Ja, aber die Apotheke war schon zu und da habe ich lieber die Sonne in den Bauch gehängt.
12. April 2010 um 1:17 pm |
Aber so eine Eigenturintherapie ist doch schnell improvisiert?
12. April 2010 um 1:17 pm |
Eigenurintherapie natürlich.
12. April 2010 um 1:18 pm |
Wer hat schon immer seinen eigenen Turiner bei sich.
12. April 2010 um 2:07 pm |
Das Turiner Grabtuch?
Wobei das auch wieder so ein Schmarrn ist:
Haben Sie schon einmal versucht, ein Tuch in die Erde zu rammen, um damit den Garten umzugraben? Das geht überhaupt nicht, sage ich Ihnen. Die lügen vielleicht, die Katholen, mannmannmann.
Also, ich nehme dann wieder den guten alten Klappspaten.
13. April 2010 um 9:14 am |
Aber wer hätte schon je vom “Heiligen Klappspaten” gehört? Da könnte man ja gleich den “Heiligen Nagelklipser” ausstellen.
Hoffentlich hab ich die Katholen jetzt nicht auf Ideen gebracht.