Nennt man die Mitgliederschaft einer Online-Gemeinde eigentlich Elektroherde?
Oder besteht eine Elektroherde aus batteriebetriebenen Schafen?
Manchmal weiß ich einfach nicht so recht.
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Schlagwörter: Community, Elektroherd, Gemeinde, Internet, Schaf, Sprache
This entry was posted on 7. Januar 2009 at 2:52 nachmittags and is filed under Weiß man 's?. Du kannst den Antworten zu diesem Eintrag mit Hilfe des RSS-2.0-Feeds folgen.
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7. Januar 2009 um 3:59 nachmittags |
Eine Elektroherde besteht aus unter einer Überlandleitung grasenden Schafen. Der Elektrosmog macht die Wolle flauschig, aber das Fleisch total ungesund.
Nicht zu verwechseln: Der Elektroherdentrieb. Der ist ein Phänomen der heutigen Zeit, aber leider noch total unerforscht.
Ein noch nicht anerkanntes Krankheitsbild ist die abnorme Elektroherdentriebbefriedigung, als Ceranitis noch unbekannt, aber als Love-Parade schon oft Thema der Medien und der Stadtreinigung gewesen.
Gut, dass solche Sachen endlich mal zur Sprache kommen!
7. Januar 2009 um 4:18 nachmittags |
Es musste ja endlich einmal angesprochen werden – dafür sind heikle Themen schließlich da.
7. Januar 2009 um 4:37 nachmittags |
…Elektroherd
…batteriebetriebenen Schafen?
Und schon bin ich bei:
“Do Androids Dream of Electric Sheep?” ein toller Roman von Philip K. Dick der später von Ridley Scott zu Blade Runner verwurstelt wurde…
Vielen Dank für den Anstoss zum Rauskramen der längst vorloren geglaubten Erinnerungen …
Den muss ich mal wieder lesen
7. Januar 2009 um 5:12 nachmittags |
Ich sehe schon – es gibt nichts Neues unter der Sonne.
7. Januar 2009 um 5:25 nachmittags |
steht in Wikipedia. Ich hätt’s nicht besser ausdrücken können. Will sagen: Eine Onlinegemeinde ist per definitionem keine. Von daher weise ich die Ausgangsfragestellung aufgrund mangelhafter wissenschaftlicher Grundlage zurück. Oder so. Oder auch: Keine Ahnung.
7. Januar 2009 um 5:51 nachmittags |
[...] buchstäblich [...]
7. Januar 2009 um 8:16 nachmittags |
Und noch eine Frage: Wenn es elektrische Schafe sind, träumen Androiden von ihnen?
7. Januar 2009 um 8:17 nachmittags |
Ach, da war Hape schneller…
7. Januar 2009 um 8:49 nachmittags |
Ja, ja, die Jungs und ihre Jungslektüre.
7. Januar 2009 um 10:18 nachmittags |
Eigentlich ist eine Elektroherde die Gruppe junger Menschen, die zur elektronischen Musik eines Plattenauflegers tanzt
7. Januar 2009 um 10:36 nachmittags |
Plattenaufleger? Ich dachte, das sei ein Anhänger für den Transport von Rigipsplatten in größeren Mengen.
7. Januar 2009 um 10:45 nachmittags |
Transporter? Ich dachte, das sind die Menschen, die gerne Züge beobachten.
7. Januar 2009 um 10:47 nachmittags |
Transporter sind Menschen, die sehr, sehr langsam ihren Sport ausüben.
Ich kann das ja nicht, denn meinen Sport kann ich nur sehr schnell ausüben: Müde werden
7. Januar 2009 um 11:00 nachmittags |
Müde? Ist das nicht ein griechischer Buchstabe?
7. Januar 2009 um 11:09 nachmittags |
Nein, das war Mythos. Die Griechen enden immer auf os, daher auch die berühmte Domestos-Platte in jedem griechischen Verköstigungstempel.
7. Januar 2009 um 11:18 nachmittags |
Wau, nur Boris Becker schlägt schneller zurück: das ist ja hier fast wie im chat!
7. Januar 2009 um 11:25 nachmittags |
Es geht nichts über einen zünftigen assoziativen Kommentarspaltenchat! Das spart den Besuch beim Analytiker.
7. Januar 2009 um 11:21 nachmittags |
Domestos-Platte? Dazu bitte ein bisschen Griechischen Wein
7. Januar 2009 um 11:27 nachmittags |
(singt)
Kriechischenwein – das ist das Getränk von Schlampen!
7. Januar 2009 um 11:37 nachmittags |
8. Januar 2009 um 12:22 vormittags |
Ja, das gibt ohnehin wieder Patientenanfragen, die nur im Suff zu ertragen sein werden.
8. Januar 2009 um 12:31 vormittags |
Sie meinen, falls jemand nach Känguruhklöten sucht?
8. Januar 2009 um 12:44 vormittags |
Oder nach elektrischen Kriechischen.
8. Januar 2009 um 7:58 vormittags |
Wobei man die Kriechischen meist uebersieht und drauftritt. Ein Plattenaufleger ist uebrigens ein Perueckenverkaeufer, weil er auf die Platten was auflegt. Sie haben ja alle keine Ahnung.
Und Elektroherde ist ein Ausdruck aus dem Kurpfaelzischen, gerichtet an eine Ansammlung von Tieren. Und drueckt den Wunsch aus, dass diese Tiere am neuen Zaun / Salzstein / Walnusseis lecken sollen: Ey, leck dro, Herde!
Wobei Walnusseis: kriegt man das jetzt nur noch aus Japan, weil die sich mit dem Argument des “wissenschaftlichen Interesses” dem Walfangverbot entziehen?
8. Januar 2009 um 10:53 vormittags |
Und ich dachte immer, eine Elektroherde bestehe aus Kabeljauen. Und Zitteraalen. Da sieh mal einer an.
8. Januar 2009 um 1:38 nachmittags |
Walnusseis mit ganzen, rohen Nüssen wären eine prima Alternative fürs Dschungelcamp.
War Kabeljauen nicht dieses Fachwort für das Janken von Popmusik à la gequälte Katze in Mikrofone? Also, sowas wie diese Anette Liasan macht?
8. Januar 2009 um 1:52 nachmittags |
Haben Wale Nüsse? Sind Biologen hier? Oder Frank Schätzing?
8. Januar 2009 um 1:58 nachmittags |
Wale haben Nüsse, die der Biologe auch Hoden nennt – damit machen sie dann viele neue kleine Wale – unter anderem deshalb, weil Wale schon bei der Geburt recht groß sind, und der Klapperstorch sie nicht im Schnabel tragen könnte.
http://www.zeno.org/Meyers-1905/A/Wale
8. Januar 2009 um 2:39 nachmittags |
Ho… Oh! Nicht meine Baustelle.
Nur, um meine Bildung weiter zu verbessern: Gilt die Arbeitsverweigerung der Störche auch bei Elefanten, Seekühen und schwarzen Mambas?
8. Januar 2009 um 3:25 nachmittags |
Elefanten vermehren sich nach ausgiebigem Berüsseln via Hodengedöns, aber das nur, damit Kamerateams in Zoos etwas zu Filmen haben. Seekühe wachsen natürlich als Früchte in den Samenkapseln von Seegras heran.
Schwarze Mambas entstehen, wenn man grüne Mambas warten lässt, bis sie schwarz werden.
8. Januar 2009 um 3:41 nachmittags |
Schwarze Mamas soll es ganz viele in Afrika geben, habe ich gehoert.
Aber was mich interessieren wuerde: Stoerche fressen Froesche, wie vermehren die sich dann? Ich meine, das kann doch normalerweise nicht lange gut gehen mit der Entschuldigung “beim Transport verlorengegangen…”
8. Januar 2009 um 3:54 nachmittags |
Frösche dürfen nur von adipösen Störchinnen auf Diät bzw. von magersüchtigen (aber nicht bulimischen, wegen der Sauerei) Störchinnen gebracht werden.
8. Januar 2009 um 5:15 nachmittags |
Noch hat kein Frosch von der Reklamation berichten können…
9. Januar 2009 um 11:00 nachmittags |
Also — Frösche glauben doch nicht an den Klapperstorch! Die bringen ihre Fröschen aus dem Handelshof mit.
9. Januar 2009 um 11:01 nachmittags |
+ch für die Fröschchen.