Wenn ich jetzt nicht hier wäre, sondern auf der Insel mit den vielen Batiklappen, dann wüsste ich schon, wo ich heute Abend speiste:
Weil ich da aber zur Zeit nicht bin, träume ich ein wenig von Zackenbarsch mit Kapernsauce, Pimientos al ajillo, den weltbesten Steaks der ganzen Insel und vom Sonnenuntergang auf der Außengalerie der Casa Simon.
Und bevor ich jetzt richtig hungrig werde, schenke ich allen Schwitzenden noch eine erfrischende Welle:
Schlagwörter: Casa Simon, Essen, La Gomera, Restaurant, Valle-Gran-Rey


31. Juli 2008 um 4:06 nachmittags |
Danke. Jetzt hab ich nicht nur Hunger, sondern viel auch Schwimmen.
31. Juli 2008 um 4:08 nachmittags |
Danke für die Welle. Jetzt ist mein ganzer Schreibtisch nass. Ein Luftzug hät´s auch getan.
31. Juli 2008 um 4:09 nachmittags |
Kann man es Euch eigentlich je Recht machen?
31. Juli 2008 um 4:38 nachmittags |
Jetzt habe ich kurz überlegt: Was für Klappen? Und was ist Bati?
Wahrscheinlich bin ich noch verstört vom Wartungsfenster.
31. Juli 2008 um 4:53 nachmittags |
Also: Ein Bati ist in Ostindien ein Docht, weil es aber mit der Erleuchtung auch auf La Gomera nicht immer so ganz _klappen_ will, nennt man es Batiklappen, wenn im Obergeschoss ein wenig Dunkel vorherrscht.
Damit man mangelnde Helligkeit gleich von Weitem erkennt, kleiden sich die Mitglieder dieser Kaste in Batiklappen, denn am gebatikten Lappen erkennt jeder: Hier wird noch an der Erleuchtung gearbeitet.
31. Juli 2008 um 5:02 nachmittags |
Danke für die prompte Erleuchtung!
31. Juli 2008 um 5:52 nachmittags |
Vielen herzlichen Dank für die Welle, die hat ja so gut getan!
In den Batiklappen hat sich mein Hirn auch erst verheddert, aber deine Erklärung leuchtet ein.
(holt pfeifend den Feudel…)
31. Juli 2008 um 6:01 nachmittags |
Wer das Szenario ein wenig genauer braucht:
http://buchstaeblich.wordpress.com/2008/05/27/maria-in-valle-gran-rey/
1. August 2008 um 12:37 vormittags |
Das kühlt – fein, danke
11. August 2008 um 6:06 nachmittags |
Da – meine Brille! Genau im Wellenkamm!
11. August 2008 um 6:47 nachmittags |
Und die armen Pinguine müssen in der gefährlichen Brandung danach tauchen – pfff! Das ist so rücksichtslos.
5. April 2012 um 10:54 vormittags |
Hallo, tolles Blog und schöne Bilder sind dabei. Viele Grüße, Werner