Nachdem die gestrige Torte nicht so richtig gut gegen Möööööh half, ist mir nun doch wieder die richtige Torte gegen akutes Möööööh eingefallen:
Someone left the cake out in the rain!
Und beim nächsten Song mal auf den Text achten:
… if you must leave my life
You leave me alone
and baby, long before you leave my life
Be sure you have your own
Außerdem hat 1968 Geburtstag und MacArthur Park ist in dem Jahr entstanden: Glückwunsch!
Schlagwörter: 1968, Cake, Geburtstag, Glückwunsch, Harris, MacArthur Park, Musik, Torte
10. Juli 2008 um 8:47 nachmittags |
Wer hat Dich verlassen? Sag bloß, du bist dem Besten beim Salsa tanzen einmal zu oft auf die Zehen getreten?
10. Juli 2008 um 8:52 nachmittags |
Niemand hat mich verlassen!
Aber wenn mir Möööööh ist, dann habe ich es gern, Anderen beim Leiden zuzuhören, dann geht es mir gleich VIEL besser!
Harris kann man überhaupt nicht hören, wenn man verlassen wird – dann springt man ja gleich!
10. Juli 2008 um 9:09 nachmittags |
Uff, gottseidank! Beim Abschicken hab ich mich schön im schlimmsten Fettnäpfchen baden sehen :-S
10. Juli 2008 um 9:18 nachmittags |
Nee, passt schon! Bei uns ist der Liebe-Modus irgendwie komisch installiert: das nutzt sich nicht ab, das wächst von Jahr zu Jahr.
10. Juli 2008 um 9:40 nachmittags |
Schöööööön!
10. Juli 2008 um 9:55 nachmittags |
Finde ich auch.
11. Juli 2008 um 4:23 vormittags |
Es ist blöd, aber wirklich wahr und trotzdem blöd ,oder ein Freud…was weiß ich:
ich habe es (zweimal!!) gelesen und jedesmal “wife” gesehen, anstatt “life”
und dachte: “Mein lieber Mann! ”
Aber jetzt ist wieder alles gut.
11. Juli 2008 um 6:22 vormittags |
Schmalztöpfchen hinstelle – so ist es, wenn man Mööööh-Feeling hat!
11. Juli 2008 um 9:33 vormittags |
Cara,
etwa im Sinne von “if you leave my wife, be sure you have an own?”
(macht sich fast in die Buxe vor Lachen)
Ich bin sicher, ab sofort wird MacArthur Park bei mir noch schneller gegen Möööööh wirken.
entegutallesgut,
Schmalzbrote helfen auch gegen Möööööh. Leider sind sie aber auch gut gegen die Figur.
11. Juli 2008 um 10:22 vormittags |
zum ersten Mal bin ich über Mac Arthur Park glaube ich durch Thomas Herrmanns gestolpert. Dieser übersetzte einfach mal schamlos den Text ins Deutsche und grinste dabei 360 Grad in die Kamera. Herrliches Stück.
11. Juli 2008 um 10:38 vormittags |
Hermanns ist einfach zu doof! Ich war damals stinkwütend. Satire darf m. E. ganz viel, aber sich an Webb und Harris zu vergreifen, geht zu weit.
Andererseits traue ich der Stilikone der Dentalreiniger aber zu, dass er außer der Tatsache, dass Donna Summer sich daran vergangen hat, gar nichts weiter wusste.
Ich hörte das Album übrigens mit nochmal ganz anderen Ohren, nachdem irgendwer mir erzählte, dass Harris an den Texten mitgeschrieben haben soll. Nachdem ich Harris’ Lyrikband “I, in the Membership of my days” gelesen hatte, kann ich mir das durchaus vorstellen.